“Zeit ist für mich purer Luxus” – warum Kunde Christian seine Hausarbeit abgibt

“Zeit ist für mich purer Luxus” – warum Kunde Christian seine Hausarbeit abgibt

Als Sales-Mitarbeiter einer TV-Sendergruppe ist unser Kunde Christian viel unterwegs. Da bleibt kaum freie Zeit – schon gar nicht für die Hausarbeit. Wir haben uns mit Christian in seiner Wohnung in Berlin-Mitte getroffen und mit ihm geplaudert. Darüber, wie sich das erste Treffen mit einer Putzhilfe aus dem Internet anfühlt und was seine stetig wachsende Schuhsammlung damit zu tun hat.

Christian, wer bist Du und was machst Du?

Ich komme ursprünglich aus Leipzig und bin kürzlich von Dublin nach Berlin gezogen. Ich arbeite bei einem deutschen Medienkonzern im Bereich Business Development. Mein Job macht mir Spaß, spannt mich aber auch ganz schön ein – ich bin viel unterwegs, reise durch ganz Deutschland. Zeit wird somit schnell zum Luxus. Zumindest an den Wochenenden möchte ich etwas Zeit für mich haben.

Dann erst einmal danke, dass wir uns mit Dir in Deiner kostbaren Wochenendzeit treffen dürfen…

Ich habe hier eine Stoppuhr gestellt, in einer Stunde schmeiß’ ich euch raus. (lacht)

Also, wie kam es zu Deiner ersten Putzhilfe?

Wie gesagt, jede Minute Freizeit ist mir wichtig und Putzen kann verdammt zeitaufwendig sein. Die Zeit, in der ich mit dem Wischmopp durch die Wohnung laufen würde, nutze ich lieber für Freunde, Familie oder eben für mich selbst.

Aber gleichzeitig ist mir ist mir eine saubere Wohnung sehr wichtig, ich bin da sehr reinlich. Vor einigen Monaten habe ich ein Plakat von Helpling in der U-Bahn gesehen und es war dann sehr naheliegend für mich, den Service mal auszuprobieren…

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Du hattest also noch keine Reinigungskraft vorher?

Nein, nie. Vielleicht auch, weil mir der Buchungsaufwand auf “klassischem” Weg zu kompliziert war.

Und wie war dann Deine erste Begegnung mit einer Haushaltshilfe?

Das Gefühl war schon ziemlich ungewohnt und auch ehrlich gesagt etwas unangenehm: Gleich kommt jemand, der für mich putzt. Aber als die Reinigungskraft dann zur Tür hereinkam, war das Gefühl sofort weg. Sie war einfach super sympathisch und wir haben uns fast wie Bekannte unterhalten.

Heute denke ich, dass es einfach ein Service ist wie jeder andere auch. Nicht anders, als wenn man sich das Essen liefern oder sich die Wäsche reinigen lässt…

Du lagerst also noch mehr Hausarbeit aus – nicht nur das Putzen?

Genau: Kochen, Bügeln – und das alles per App (lacht). Ich bin wirklich ein Fan von den ganzen Internet-Services… auch Essen liefern lassen und so weiter.  

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Das eine ist, für sich Putzen zu lassen. Das andere, dass eine fremde Person nach Hause kommt. Wie ist das mit dem Vertrauen?

Vertrauen ist natürlich die Basis – gerade wenn ich jemanden unbeaufsichtigt in mein Zuhause lasse. Wenn man jemandem begegnet, merkt man ja sofort, ob man ihm oder ihr vertraut.

Meine Wohnung ist mir schon sehr “heilig” – doch bei allen Reinigungskräften, die mir Helpling bisher vermittelt hat, habe ich mich immer sehr sicher gefühlt. Und das ist wichtig, denn ich gebe ja einiges über mich preis. Ich zeige, wie ich lebe und was mir gefällt.

Wohnzimmer des Kunden

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… zum Beispiel Nike-Turnschuhe – und davon jede Menge. Diese bestaunt man als erstes, wenn man Deine Wohnung betritt. Wie bist Du dazu gekommen? 

Das Sammeln von Turnschuhen ist bei mir wirklich zu einem Hobby geworden, zu einer Leidenschaft. Mich reizt da vor allem der Jagdtrieb. Da stecke ich auch einen Teil meiner gewonnenen Freizeit rein (lacht). Aktuell sind es über 50 Paar Schuhe. Es sollen aber auch nicht viel mehr werden, daher kaufe und verkaufe ich regelmäßig ein Teil der Kollektion.

Ich habe alle mindestens einmal getragen, trage sie auch regelmäßig. Es war auch einmal eine Reinigungskraft hier, mit der habe ich mich dann noch eine Viertelstunde lang über Schuhe unterhalten. Mein Lieblingspaar ist übrigens “Beaches of Rio”von Nike.

Gibt es Plätze in Deiner Wohnung, an die Du die Reinigungskräfte nicht ranlässt?

Mein Plattenspieler ist mir sehr wichtig, den putze ich lieber selbst. Wichtig ist auch mein Betontisch. Ich weise die Reinigungskräfte immer darauf hin, dass man ihn nicht nass wischen sollte.

Helpling-Kunde spricht mit seiner Reinigungskraft in der KücheUnd? Ist die Putzhilfe jetzt zur Routine geworden?

So ziemlich. Bei mir kommt die Reinigungskraft immer montags. Am Wochenende bekomme ich oft Besuch von Freunden – da kann es schon einmal dreckiger werden. Die Reinigungskraft steht dann um 8:30 Uhr vor der Tür.

Wenn meine gewünschte Putzhilfe mal nicht kann, dann schickt man mir einen guten Ersatz – für mich ist das völlig in Ordnung. Falls dieser zum ersten Mal bei mir ist, zeige ich noch kurz die Reinigungsmittel. Dann gehe ich auch schon zur Arbeit. Zum Zeitpunkt der Reinigung bin ich schon gar nicht mehr anwesend. Das ist aber gerade auch das Zeitsparende für mich: Meine Wohnung wird sauber, während ich etwas anderes mache.

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Wenn das für Dich jetzt alles so gut läuft, warum hast Du nicht schon früher eine Reinigungskraft gehabt?

Ich glaube, ich hätte keinen Nerv gehabt, das zu organisieren. Da läuft ja sonst viel schwarz oder über lange Suchen im Bekanntenkreis oder schwarze Bretter im Supermarkt. Als Online-Service ist das einfach super praktisch.

Die Website von Helpling ist übersichtlich. Ich kann auf einen Blick sehen, wieviel ich bezahle und für wie lange jemand zu mir kommt. Im Anschluss an die Reinigung erhalte ich meine Abrechnung bequem per E-Mail oder kann sie mir in meinem Account herunterladen.

Ich habe einige Freunde, die immer überrascht sind, wie sauber meine Wohnung ist. Natürlich sage ich dann nicht, dass ich sie selber geputzt hätte. Ich sage dann, ich nutze einen Service – Helpling.

Seitdem Barbara für den Blog schreibt, serviert sie ihrer Familie und Freunden die besten Tipps und Tricks rund um Backpulver, Zitronensäure und Essig. Denn bis jetzt kriegt man beinahe alles Unmögliche mit diesen drei herkömmlichen Mittelchen entfernt. Fast wie Magie!

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