Warum Unternehmensberater Hans vor dem ersten Termin mit seiner Putzhilfe aufgeräumt hat:

Warum Unternehmensberater Hans vor dem ersten Termin mit seiner Putzhilfe aufgeräumt hat:

Als Unternehmensberater ist Helpling-Kunde Hans ständig unterwegs und somit nur selten zu Hause. Deshalb verbringt er seine wenige Freizeit am Wochenende lieber mit Freunden oder Sport, anstatt seine Wohnung zu putzen. Wie er sich beim ersten Termin mit der Reinigungskraft gefühlt hat und warum Frühstück im Bett bei ihm leider ausfällt, erfahren Sie hier:

Hans, toll, dass es heute geklappt hat! Normalerweise bist du ja ziemlich beschäftigt, oder?

In der Tat! Zeit ist für mich ein kostbares und vor allem seltenes Gut. Als Unternehmensberater bin ich viel unterwegs und unter der Woche kaum zu Hause. Die meiste Zeit verbringe ich bei meinen Kunden und in Hotels, bis ich dann am Wochenende wieder in Berlin ankomme.

Kommst du denn aus der Hauptstadt?

Nein, ich bin in Münster aufgewachsen. Nach der Schule habe ich mich jedoch dem Fernweh ergeben und mich zu einem BWL-Studium in der Schweiz und anschließend in London entschlossen. Zum Arbeiten wollte ich dann aber gerne wieder nach Deutschland zurück.

Wenn du unter der Woche so selten zu Hause bist – wo bleibt da die Zeit für den Haushalt?

Zeit ist das eine, Lust das andere (lacht!). Das stimmt schon, wenn man unter der Woche nicht in seiner eigenen Wohnung ist, freut man sich natürlich umso mehr auf Zuhause. Das eigene Bett, eine bequeme Couch und einfach meine gewohnte Umgebung genießen. Um die knapp bemessene Zeit möglichst effektiv zu genießen, habe ich mich für den Service von Helpling und damit gegen die zeitraubenden Hausarbeit am Wochenende entschieden. Müsste ich selbst putzen, würden mir dadurch ein paar Stunden verloren gehen!!

Hans in seiner Wohnung

Man könnte also sagen, dass deine Putzkraft eine wirkliche Hilfe für deinen Alltag darstellt?

Genauso ist es! Meine Putzhilfe nimmt mir wirklich jede Menge Arbeit und Stress ab. So weiß ich bereits unter der Woche, dass ich mich auf meine Wohnung freuen kann und mir keinerlei Sorgen um den Haushalt machen muss. Ich habe vorher gar nicht gewusst, wie befreiend das sein kann! Abgesehen davon putze ich überhaupt nicht gern (lacht).

War es für dich beim ersten Mal kein seltsames Gefühl, eine fremde Person in deine Wohnung zu lassen?

Zugegeben: Zu Anfang dachte ich schon, dass es erst einmal merkwürdig sein würde, eine an sich fremde Person zum Putzen in seine Wohnung zu lassen. Schließlich ist das eine komplett neue Situation. Mit der Reinigungskraft ist es als erstes fast wie eine Geschäftsbeziehung. Doch wenn man jemanden neu kennenlernt, merkt man ja sehr schnell, ob einem sein Gegenüber sympathisch ist oder nicht. Bei mir war das bisher bei jeder Putzkraft immer der Fall. Ich habe mich bisher bei noch keiner einzigen Reinigungskraft unwohl oder befremdlich gefühlt. Mich stört es auch nicht, meine Reinigungskraft alleine in der Wohnung arbeiten zu lassen – bis jetzt hatte ich immer ein gutes Gefühl dabei!

Hans' Bücherregal

Kannst du dich denn noch an die erste Reinigung erinnern?

Ja, das weiß ich tatsächlich noch sehr genau. Was ich besonders in Erinnerung behalten habe, ist, dass ich bei den ersten Malen immer vor dem Auftrag selbst noch etwas klar Schiff gemacht habe. Natürlich will man auch als Kunde einen guten Eindruck hinterlassen (lacht). Ich habe also den gröbsten Schmutz entfernt und selber aufgeräumt, damit die Reinigungskraft nicht gleich abgeschreckt wird. Ich glaube und hoffe, dass das ganz natürlich ist. Mittlerweile habe ich mir das aber abgewöhnt und überlasse den Haushalt komplett der Reinigungskraft – die weiß am besten, was zu tun ist (zwinkert).

Wie ist denn das Verhältnis zu deiner Reinigungskraft?

Da ich immer viel unterwegs bin, sind Absprachen das Wichtigste! Das Tolle ist ja, dass ich über mein Online-Profil ihre Handynummer abrufen kann. Deshalb simsen wir vor jedem Termin noch einmal, um Details noch einmal abzusprechen. Manchmal bin ich ja auch gar nicht zu Hause, sodass sie den Schlüssel beim Nachbarn abholen kann. Dann gebe ich ihr vorher einfach per SMS Bescheid!

Würdest du sagen, dass du ein kritischer Kunde bist?

Nein, überhaupt nicht! Nach der Reinigung laufe ich bestimmt nicht mit einem Finger durch die Wohnung und überprüfe, ob es noch staubige Stellen gibt. Wesentlich wichtiger ist mir der Faktor Verlässlichkeit: Kommt meine Reinigungskraft regelmäßig und pünktlich, ist das schon die halbe Miete!

Und wie nutzt du die dazugewonnene Zeit?

Das ist immer unterschiedlich. Bewegung ist mir besonders wichtig, um nach einer anstrengenden Woche den Kopf frei zu kriegen. Sei es eine Radtour durch Berlin oder Auspowern im Fitnessstudio mit Freunden. Ein typischer Tag würde jedoch so aussehen: Am Sonntagvormittag lassen entweder ich oder mein bester Freund, der zwei Etagen über mir wohnt, die Reinigungskraft in meine Wohnung. Während diese nun wieder auf Vordermann gebracht wird, gehe ich mit Freunden Kaffee trinken oder zum Sport.

Schlüsselhalter

Was gefällt dir an Helpling besonders?

Neben dem Aspekt, dass Helpling mir jede Menge Stress und Arbeit abnimmt, finde ich das gesamte Konzept sehr spannend: Vor allem, dass wir Kunden die Reinigungskraft online bewerten können. Das fände ich übrigens auch andersherum interessant: Wenn Reinigungskräfte ihre Kunden bewerten könnten.

Sollte man als Kunde sonst auf etwas Besonderes achten?

Durch meinen Bekannten wusste ich ja bereits, wie die Plattform funktioniert und was es zu beachten gibt. Welche Reinigungsmittel sollten bereit stehen, wie lange dauert ein Auftrag in der Regel und wie funktioniert die Buchung? Ich lege Reinigungsmittel raus, stelle den Staubsauger bereit und gucke nach, wie viel noch in Spülmittel & Co. drin ist – wenn man die Produkte selbst nicht oft nutzt, kann man das aber auch echt leicht vergessen (lacht).

Deine Wohnung ist ja auch sehr aufgeräumt – hast du etwa einen heimlichen Putztick?

Wirklich (lacht!)? Das ist mir selbst noch gar nicht aufgefallen! Aber jetzt, wo du es sagst: Ordnung ist mir wirklich schon sehr wichtig, wie man z. B. an meinem Bett gut erkennen kann. Die Bettwäsche ist kein Zufall – ich habe tatsächlich ausschließlich weißes Bettzeug! Ein sauberes Bett ist mir in Sachen Hygiene am Wichtigsten. Man sieht zwar die Flecken schneller, aber so wechselt man auch regelmäßig den Überzug. Frühstück im Bett fällt bei mir also aus (schmunzelt).

Und hast du ein Lieblingsdetail in deiner Wohnung?

Hm, nicht direkt. Worauf ich besonders stolz bin, ist meine Bar in Form eines Holzglobus. Das war ein sehr lustiges Geschenk. Nun nutze ich die Bar regelmäßig, um mir mit Freunden gemeinsam den einen oder anderen Schluck zu genehmigen.

Hans an seiner Bar

Recherchieren, entwerfen, bloggen: Rund um die Uhr ist Susann auf der Suche nach genialen Putztricks, um immer up to date zu sein. Getreu dem Motto: Das bisschen Haushalt macht sich von allein!

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