Immer wieder sonntags – Kinderkomponistin erzählt von ihrer regelmäßigen Reinigungskraft

Immer wieder sonntags – Kinderkomponistin erzählt von ihrer regelmäßigen Reinigungskraft

Monica Riedel hat lange nach einer zuverlässigen Hilfe für ihren Haushalt gesucht. Über Helpling ist sie fündig geworden. Uns erzählt sie von den Vorteilen, eine Reinigungskraft zu haben, der sie Woche für Woche ihr Zuhause anvertrauen kann.

Frau Riedel, was machen Sie beruflich?

Ich bin freiberuflich tätig und arbeite vor allem im Bereich Musik – ich schreibe nämlich Lieder für Kinder. Nebenher engagiere ich mich viel im karitativen Bereich.

Warum benötigen Sie Unterstützung im Haushalt?

Ich lebe mit meinem 11-jährigen Sohn und unserer Katze Chi-Chi in einer 3-Zimmer-Wohnung in Berlin. Die Wohnung ist nicht so groß und ziemlich überschaubar. In meinem Leben haben Ordnung und Sauberkeit einen sehr großen Stellenwert: Ich finde es angenehm, in einer sauberen Umgebung zu sein und zu arbeiten. Manchmal ist das Leben aber so geschäftig, dass ich mit dem Saubermachen und Aufräumen selber nicht mehr hinterherkomme.

Haben Sie auch früher schon eine Reinigungskraft beschäftigt?

Ja, ich hatte vor langer Zeit schon einmal eine Reinigungskraft. Sie musste allerdings aufhören, da sie zu weit entfernt wohnte – das hatte sich für sie nicht ausgezahlt. Ich hatte dann sehr lange niemanden – obwohl ich einen großen Bedarf hatte. Aber ich wusste einfach nicht, wie ich jemanden finden kann. Es gibt da ja viele verschiedene Möglichkeiten: Selber eine Anzeige aufgeben, im Internet suchen und so weiter. Diese Wege kamen aber nicht wirklich in Frage für mich. Einerseits ist es zeitlich sehr aufwendig und andererseits weiß ich ja gar nicht, wer hinter einer Anzeige direkt steckt, wer da wirklich zu mir kommt. Das heißt, wie gut putzt die Person und kann ich ihr vertrauen?

Und dann haben Sie Helpling entdeckt…

Genau. Auf Helpling wurde ich über zwei Wege aufmerksam: Zuerst habe ich die Werbung gesehen. Da waren ja überall die riesigen Werbeplakate in der Stadt – die sind mir aufgefallen. Ich fand die Sprüche sehr witzig. Ein paar Wochen später war ich dann mit meinem Sohn in einem großen Elektronikmarkt, als uns am Eingang Promoter von Helpling angesprochen haben. Ich wusste dann schon, um was es geht. Die netten Herren erklärten mir noch einmal das Konzept und ich dachte mir: Okay, das probiere ich jetzt einfach mal aus! Und so nutze ich Helpling seit März regelmäßig.

Wie war es für Sie, das erste Mal eine Reinigungskraft über Helpling zu buchen?

Obwohl die Vorgehensweise für mich neu war, hatte ich von Anfang an Vertrauen. Es läuft ja meistens so, dass man einen Bekannten hat, der einem eine Reinigungskraft empfiehlt. Bei Helpling dachte ich: Wow, das ist ja auch nicht schlecht – da steht eine Firma dahinter! Die Reinigungskräfte sind registriert, angemeldet und Helpling hat deren Dokumente geprüft, wie zum Beispiel das Führungszeugnis. Da kommt jetzt nicht irgendjemand, dem ich gar nicht vertrauen kann. Ich habe mir da überhaupt keine Gedanken gemacht.

Über Helpling haben Sie mittlerweile auch eine Reinigungskraft gefunden, die regelmäßig zu Ihnen kommt…

Richtig. Ich hatte bei den ersten beiden Terminen jeweils unterschiedliche Reinigungskräfte – die waren auch sehr freundlich und haben einen super Job gemacht. Und dann kam Eugenia! Die Chemie zwischen uns hat sofort gestimmt. Ich fand sie sehr sympathisch und war mit ihrer Reinigung mehr als zufrieden. Somit habe ich sie gefragt, ob sie jetzt immer kommen möchte. Seitdem kommt sie jeden zweiten Sonntag zu mir.

Warum ist es Ihnen wichtig, dass immer die gleiche Reinigungskraft kommt?

Der Vorteil ist: Ich weiß, wie sie arbeitet. Man kennt sich und versteht sich gut, man vertraut einander – das ist ein sehr angenehmes Gefühl. Eugenia darf bei mir alles machen. Es gibt keinen Bereich, in den sie nicht darf.

Was schätzen Sie besonders an ihr?

Ich schätze Eugenias Arbeit einfach sehr. Sie ist wirklich eine sehr patente Frau! Sie arbeitet schnell und effizient – sie hat immer alles im Blick. Zudem zeigt sie viel Eigeninitiative. Ein Beispiel: Wir haben ja eine Katze und in unserem Badezimmer steht das Katzenklo. Darum soll sie sich eigentlich nicht kümmern. Sie hat aber gesagt: “Ich mache das jetzt, wo ich schon einmal hier bin – dazu habe ich doch die Handschuhe.”

Was machen Sie, während die Reinigungskraft bei Ihnen putzt?

Meistens packe ich mit an und helfe Eugenia – ich kann wunderbar von ihr lernen! Zu zweit geht es zudem doppelt so schnell und für viele Sachen benötigt man auch mal vier Hände. Natürlich bietet mir die Arbeit von Eugenia auch sehr viel Entlastung und ich kann mich auf andere Sachen konzentrieren. Manchmal arbeite ich auch, während sie sauber macht – so wie neulich, als ich einen Artikel fertig schreiben musste.

Monica_neu_unten

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